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Ein Sinnbild, welches man am Freitagabend in Sandersdorf gern wieder so sehen würde…Tor gegen 96!

Für René Behring wurde der 1. Mai in der Altmark zum Feiertag. „Es konnte in die ein oder andere Richtung für uns gehen. Ich bin froh über die heutigen drei Punkte. Damit sind wir aus dem Gröbsten raus, was den Abstiegskampf betrifft“. So die Erklärung des Coachs vom VfL Halle 96 auf der Pressekonferenz im Nachgang zum Nachholer in Stendal. Behrings Truppe trat dabei anfänglich genauso nervös auf, wie es der gastgebende 1. FC Lok aufgrund vorherrschender Tabellensituationen tat. Der letztliche 3:0- Auswärtssieg aber katapultierte die 96er auf 33 Punkte. Diese sollten- Trainer Behring hatte es erkannt- dann endgültig reichen, um auch 2018/19 wieder Oberligafußball am Halleschen Zoo anbieten zu können.

Behrings Sätze- auch Sandersdorfs Trainer Mike Sadlo hätte sie zuletzt wohl gern in dieser Form verwendet. Leider spannen seine Schützlinge ihn auf die Folter. Auch sie hätten jüngst in Stendal den Dreier einfahren können oder gar müssen. Und man hätte es auch in Barleben am letzten Wochenende gekonnt. Unter dem Strich standen immer nur Punkteteilungen. Diese bringen die SG Union Sandersdorf aktuell nicht von der Stelle, bringen die Männer um Kapitän Rico Gängel nicht in jenes ruhige Fahrwasser, in welches sich die Zookicker mit dem Sieg in Stendal manövrierten.

Am Freitagabend nun gehen in Sandersdorf nach langer Zeit mal wieder die Flutlichter im Stadion an. Dazu hatte man aufgrund des Winters zuletzt nur die Gelegenheit auf den Kunstrasenplätzen. Freitagabende unter Flutlicht- in Sandersdorf über Jahre hinweg die Paradedisziplin. Es geht mit Anstoß 19:30 Uhr gegen jenen VfL Halle 96, gegen welchen man sich schon seit Jahren in Verbands- und später Oberliga reibt. Die erste Auseinandersetzung mit der 1. Mannschaft der 96er gab es im August 1997 im allerersten Sandersdorfer Verbandsligaspiel. Union Sandersdorf stieg zuvor in Sachsen- Anhalts höchste Spieklasse auf. Der VfL kam parallel als Absteiger aus der Oberliga runter. Union zahlte vor jetzt über zwanzig Jahren Lehrgeld, verlor den einstigen Verbandsligaeinstieg mit 1:4 auf eigenem Platz.

Unserem Keeper Tom Niclas Hermann wünschen wir gute Besserung. Seine Blessur aus dem Jena- Spiel lässt in diesem Spieljahr leider nicht mehr viel zu.

Möchte man den VfL Halle 96 am Freitagabend bezwingen, so muss man mindestens einen Treffer anbringen. Und dies, wo das Tore schießen momentan scheinbar aus Sandersdorfs Gebrauchsanweisung gestrichen wurde. Um die Sache mit dem Runden in das Eckige dennoch erfolgreich zu bewerkstelligen, müssen die gastgebenden Unioner an zwei einstigen Mitstreitern vorbei.  Zuerst muss man den einstigen Unionkapitän Tom Renner in der halleschen Innenverteidigung ausmanövrieren. Danach gilt es noch, Christian Ignorek im Tor der Saalestädter zu überwinden. Dieser hat sich nach seiner Sandersdorfer Zeit berappelt, hielt die 96er gerade erst in Stendal mit erfolgreichen Paraden in der Partie.

Und doch werden es die zuletzt zuhause wenig erfolgreichen Unioner angehen. Man möchte nach denkbar schlechten Auftritten gegen Merseburg 99 und den VfB Krieschow- die waren nicht unter Flutlicht- wieder an alte Sandersdorfer Freitagabende anknüpfen und dem eigenen Publikum etwas bieten. Die Kugel im Roulette des Oberliga- Tabellenkellers dreht sich. Man darf gespannt sein, wo sie letztlich hin fällt.


UNION II KLARER AUSSENSEITER GEGEN BLAU- WEISS

Da, wo Sandersdorfs Oberligateam gerade tabellarisch rangiert, würde sich die 2. Mannschaft der Unioner zur Stunde liebend gerne aufhalten. Nach der Niederlage bei Tabellenführer SG Reppichau und dem Sieg vom TSV RW Zerbst gegen den SSV Landsberg zogen die Rot- Weißen vorbei und beförderten Sandersdorfs Reserveteam auf einen vorletzten Tabellenplatz. Union II steht momentan noch mit zwei Nachholern im Rückstand. Doch sich darauf zu verlassen ist wohl kaum der Weisheit letzter Schluss. Mit gewohnt engem Kader versuchen es die Männer um Kapitän Lucas Rosinsky Woche für Woche, sich den einen oder anderen Punkt zu ergattern. Oft jedoch erfolglos. Momentan sind die Termine inklusive des Personals der Oberligamannschaft so eng gesteckt, dass Mike Sadlo selbst kaum jemanden aus seinem Team runter zur tatkräftigen Hilfe ins Landesligateam abstellen kann.

Sandersdorf II- Brachstedt oder Brachstedt- Sandersdorf II…bis dato immer ein enges Ding!! (Foto: Holger Bär)

Gerade jetzt kommt mit der SG Blau- Weiß Brachstedt einer der Überflieger der aktuellen Rückrunde 2017/18. Die Männer um Trainer Manoel Arnold verloren im Jahr 2018 nur zwei Spiele und ließen Punkteteilungen außer gegen den MSV Eisleben (2:2) völlig weg. Sieben Siege stehen bereits zur Rückrunde auf der Habenseite der SG Blau- Weiß. Das beförderte die Jungs aus Halles Speckgürtel aus dem Keller- da standen sie noch in der Hinrunde- hinauf Platz 5 der Südstaffel. Seit der Zugehörigkeit von Union II zur Landesliga Süd taten sich die dort seit Jahren etablierten Brachstedter oft schwer gegen unser Reserveteam. Diesmal gehen sie als glasklarer Favorit ins Rennen. Der Anstoß in Sandersdorf am Samstag erfolgt 15:00 Uhr

   

   

Nächste Termine  


15.11.2019, 19:30 Uhr
(FB) FC Carl Zeiss Jena II vs. Union
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23.11.2019, 13:30 Uhr
(FB) TV Askania Bernburg vs. Union
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29.11.2019, 19:30 Uhr
(FB) Union vs. International Leipzig
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07.12.2019, 13:30 Uhr
(FB) FC Oberlausitz Neugersdorf vs. Union
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