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Union Sandersdorf verteidigt MIDEWA-RBW-CUP in eigener Ballsporthalle

Nach 2017 auch 2018- der MIDEWA-RBW-POTT geht an die SG Union.

Man muss ein Hallenturnier nicht gewinnen. Aber man kann. Wenn es dann das in eigener Halle ist- na umso besser. Union Sandersdorf sicherte sich nach 2017 auch in diesem jungen neuen Jahr 2018 den MIDEWA-RBW-CUP in einer fast vollen Sandersdorfer Ballsporthalle. Im Finale bezwang man Ortsnachbar Rot- Weiß Thalheim durch die Tore von Erik Schlegel und Maximilian Schnabel mit 2:0. Damit setzten sich im Einheimischenduell auch die Sandersdorfer Felix Kaltofen und eben Schlegel gegen das Thalheimer Brüderpaar Marvin und Christoph Römling durch.

Der Oberligist und Lokalmatador glänzte dabei mit Minimalistenfußball . Ein Torverhältnis von 3:1 reichte bei zwei Siegen (- Friedersdorf 1:0/Frunze Hovhannisyan), -CFC Germania 1:0/Felix Kaltofen) sowie einem abschließenden 1:1 (Philipp Anton, Frunze Hovhannisyan), um die Vorrunde mit sieben von neun möglichen Punkten vor den Thalheimern (5 Pkt.) als Gruppensieger abzuschließen.

Leider verstand der ein oder andere das Thema „Hallenfußball“ im Derby Sandersdorf- Thalheim etwas falsch. Die Rot- Weißen probierten das „Kochen ohne Wasser“. Union ließ sich- zuvor mehrfach in kurzen Abständen gefoult- irgendwann aus der Reserve locken. Der folgenden Rudelbildung folgten seitens der objektiven Schiedsrichter links und rechts die Strafen, so dass wieder knisternde Ruhe auf dem Hallenparkett einzog.

RW Thalheim versuchte es mehrfach per Fouls, bis auch bei Union der Geduldsfaden riss.

Während der Kreisfußball zuerst seinen langjährigen Jugendausschussvorsitzenden Klaus Schlitter unter Beifall in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete, bekamen knapp 700 Zuschauer im Anschluss damit so alles positive und weniger positive rund um den Hallenfußball geboten. Denn es wurde mehrfach sehr sehenswerter Hallenfußball geboten. Während der CFC Germania 03 aus der Kreisstadt- Köthen spielte zuletzt immer eine gute Rolle in Sandersdorf- trotz vier erspielter Punkte beim Minimaltorverhältnis von 2:1 diesmal am Halbfinale vorbei schusselte, schien der 2018er Auftritt des SV Friedersdorf diesmal nicht ansatzweise vom Erfolg begleitet. Die Truppe um das Trainerteam Sascha Zacke/Marco Mühlenbeck ging punktlos (2:10 Tore) aus der Vorrunde und rettete sich erst vom Punkt gegen Stahl Aken auf Platz 7 (3:1).

In der Staffel A ließ sich der 1. FC Bitterfeld mit zwei 2:0- Erfolgen (-SG 1948 Reppichau, -Zörbiger FC) nicht beirren und zog als erster ins Halbfinale ein. Beim abschließenden munteren 3:3 gegen den bis dato punkt- und torlosen FC Stahl Aken hatten dann beide Parteien inklusive des Publikums noch ihre Freude. Dieser siebente Punkt für den 1. FC BiWo schien notwendig, um den Gruppensieg festzuzurren. Denn die SG 1948 Reppichau zeigte nach ihren beiden Sandersdorfer Cuperfolgen von 2011 und 2014, dass man sie in nun wohl noch stärkeren Formation durchaus auf der Rechnung haben sollte und musste. Das untermauerte die Schreiter- Truppe nicht zuletzt mit einem humorlosen 8:0 gegen Ortsnachbar FC Stahl Aken. Auch der Zörbiger FC trug zu einem guten Gesamtbild bei. Bei der Premiere und drei Punkten auf Gruppenplatz 3 schnupperte Blau- Gelb nur knapp an mehr. Mit Bitterfeld- Wolfens Staffelsieg gingen diese auch dem Titelverteidiger Union Sandersdorf im Halbfinale aus dem Weg. Doch das schien am Ende egal. Beide Halbfinals sollten eine klare Angelegenheit zugunsten der beiden letzten Sieger dieses Turniers werden. Thalheim (Sieger 2016) beherrschte den 1. FC Bitterfeld- Wolfen genauso wie die Sandersdorfer es mit den Reppichauern taten. Unter dem Strich stand beide Male ein klares 4:0 für die Teams aus der vorherigen Hammergruppe B.

Wenn die Bremsen erstmal gelöst sind, spielt es sich häufig leichter. Mit einem verpassten Finale gaben der 1. FC Bitterfeld- Wolfen und die SG Reppichau nochmal eine lockere und damit torreiche Vorstellung im Spiel um Platz 3. Ein 4:4 im kleinen Finale- BiWo glich Reppichaus mehrfache Führungen fast jedes Mal sofort vom

Anstoßpunkt aus- folgte ein Neunmeterschießen. Hier kam der Landesligist vor dem Verbandsligisten ein (7:8 für Reppichau).

Im großen Finale ließen die Vincent Mustapha und Co. dann keine Fragen aufkommen.

Im großen Finale 2018 hieß es erneut Rot- Weiß Thalheim gegen Union Sandersdorf. Diesmal schien das Duell mehr auf die Fans, und damit die Tribüne überzugreifen. Der Hausherr und Oberligist sollte sich dank der Tore von Schlegel und Schnabel durchsetzen. Die Kräfte sichtlich besser eingeteilt, behielten die Sandersdorfer in hitziger Hallenatmosphäre den wichtigen kühlen Kopf und sollten damit die Titelverteidigung feiern. „Das ist doch nach dem Turnierverlauf völlig o.k., so wie es am Ende ausgegangen ist“, schätzte KFV ABI- Präsident Ralf Saalbach den sportlichen Ausgang der Veranstaltung aus, in welcher er- noch jung im Amt- das erste Mal als Kopf des Veranstalterteams fungierte.

Nach Platz 2 beim MIDEWA- Cup in Merseburg kurz vor Weihnachten nun der Titel für die SG Union Sandersdorf. Nun schaut man beim Oberligisten, was bei noch kernigerem Starterfeld am 14. Januar beim Internationalen FORD- Cup in Dessau noch machbar ist. Auch dort spielte Union oft und gerne eine gute Rolle. Finalgegner Rot- Weiß Thalheim wird man im Testspiel bereits in knapp zwei Wochen (18.01. 18:45 Uhr) bereits wieder treffen.

1. SG Union Sandersdorf
2. SG Rot- Weiß Thalheim
3. SG 1948 Reppichau
4. 1. FC Bitterfeld- Wolfen
5. CFC Germania 03 KÖT
6. Zörbiger FC 1907
7. SV Friedersdorf 1920
8. FC Stahl Aken

Bester Spieler: Michál Zawada/SG 1948 Reppichau
Bester Torwart: Tom Niclas Hermann/SG Union Sandersdorf
Torschützenkönig: Christian Grunert/SG Rot- Weiß Thalheim (5 Treffer)

   

   

Nächste Termine  


29.09.2019, 14:00 Uhr
(FB) VfB 1921 Krieschow vs. Union
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03.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. FSV Martinroda
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19.10.2019, 15:00 Uhr
(FB) VfL Halle 96 vs. Union
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26.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. Grimma
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31.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) FSV 63 Luckenwalde vs. Union
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