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Das hat schon etwas von verspätetem Helloween, schaut man auf die Resultate, welche die SG Union Sandersdorf in den drei Jahren Oberliga bis dato in der Sportanlage Oberaue am Saaleufer in Jena eingefahren hat.

Bei keinem anderen Team schreiben die Sandersdorfer eine so desaströse Auswärts- Negativbilanz, wie sie sich für die Sadlo- Elf  beim SV SCHOTT Jena liest. Normal sollte man am Samstag (5.11.) erst gar nicht den Weg nach Thüringen antreten. Oder eben gerade doch. Denn jede Serie ist dazu da, um beendet zu werden.

Schott im Spieljahr 2016/17 (Foto: HP SCHOTT JENA)

Die Sandersdorfer Serie in Jena liest sich herzzerreißend schlecht. Beginnend bei kaltem Schneewetter 2013/14 auf dem Kunstrasen mit einem 0:6- Einstieg- Union befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer stabilen Phase- ging es bei strömendem Regen im Spieljahr 2014/15 mit einem 1:5 weiter. Im letzten Jahr mit Blickrichtung Sommeranfang hätte Union am letzten Saisonspieltag mit einem Sieg auf Tabellenplatz 5 enden können. Den Flug nach Mallorca am Morgen darauf schon vor Augen, setzte es eine „torreiche“ 3:5- Niederlage. Diese reichte nur zu Platz 7 in der Endabrechnung. Mallorca und El Arenal gab es trotzdem, auch wenn Trainer Mike Sadlo und die Seinen mit einem Erfolg in Jena sicher noch einen Zacken schärfer gefeiert hätten. Drei Jahre, null Punkte und eine Kreisklasse- Torbilanz von 4:15- wenn es nicht so ernst wäre, müsste man bei Union Sandersdorf darüber lachen.

Beim SV SCHOTT lag Union des Öfteren mal auf dem Rücken. (Foto: Holger Bär)

Am Samstag mit Anstoß 13:00 Uhr macht man sich mit neuem Tatendrang ein viertes Mal in jene Stadt auf, wo Trainer Sadlo selbst auf der Sportschule den Grundstein zum späteren Profifußball legte. Ob Union diesmal einen gewissen Grundstein zu legen schafft? Mallorca ist auf alle Fälle weit weg. Da müsste man sich diesmal andere Ausreden einfallen lassen. Aber bei den Sandersdorfern möchte man wenig nach Ausreden suchen. SCHOTT Jena selbst schreibt bislang eine sehr ausgeglichene Bilanz. Satte 16 Punkte reichen bei minimalem Torverhältnis von 12:8 immerhin für einen stabilen 7. Rang im Mittelfeld. Das Prunkstück scheint absolut die Deefensive bei den Glaswerkern zu sein. Zehn Spiele und nur acht Gegentore- alles was die Thüringer bislang anpackten, handelten sie eng und kompakt ab. Eigentlich gar nicht passend zu dem, was sie bislang mit Sandersdorf die ganzen Jahre auf eigenem Geläuf veranstalteten. Da waren es im Durchschnitt immer fünf Gegentore für die Gäste aus Sachsen- Anhalt.

Können es Lochi & Co diesmal richten? (Foto: Holger Bär)

Die Männer um Sandersdorfs Kapitän Rico Gängel sind aber bislang auch immer besser in den Tritt gekommen. Abgesehen vom 1:3 der Vorwoche gegen Tabellenführer Halberstadt- auch da hatte Union eine sehr gute Phase drin- lief es zuletzt gut. Dieses Prädikat „gut“ möchte man endlich auch einmal in der Jenaer Oberaue ernten.
 
7824: Hinten stabil und vorn im Stil der letzten Matches
7802: Können Kapitän Lucas „Olga“ Rosinsky und Kollegen den Vorjahresauftritt in Eisleben bestätigen
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VORJAHRESVERGLEICH SOWIE LETZTE SPIELE SIND DER ANSPRUCH
 
Nicht nur „Gut“, sondern gar „Sehr gut“ verkaufte sich Sandersdorfs zweite Mannschaft vor Jahresfrist bei der Landesligapremiere in Eisleben. Beim dortigen MSV hieß es nach einer speziell offensiv brillianten Leistung 5:1 für die damals aus dem Oberligakader verstärkt antretenden Höllrigl- Truppe.

Hinten stabil und vorn im Stil der letzten Matches. (Foto: Holger Bär)

Nun muss man am Sonntag 14:00 Uhr einmal mehr nach Eisleben. Dorthin, wo sich vor einem Jahrzehnt sogar Sandersdorfs erste Mannschaft in der damaligen Verbandsliga schwer tat. Sandersdorf II = 1:2, Romonta Stedten = 0:1 und nun auch der MSV Eisleben 0:3, jeweils gegen einen SV Braunsbedra, welchen die Sandersdorfer per dortiger Niederlage wieder salonfähig machten. Braunsbedra ist zurück, spielte sich mit drei Siegen am Stück zwischenzeitlich vom Tabellenende auf Platz 7 der Tabelle hoch. Und Union II trifft folglich immer im Anschluss auf jenes Team, was analog ihm selbst zur Vorwoche gegen Braunsbedra verlor.

Können Kapitän Lucas „Olga“ Rosinsky und Kollegen den Vorjahresauftritt in Eisleben bestätigen? (Foto: Holger Bär)

Da Überkreuzvergleiche im Fußball nur bedingt herhalten, schaut man in Sandersdorf nach vorn. Denn man selbst hat mit einem 4. Tabellenplatz sehr viel zu verteidigen. Einem Platz vier, der so nicht zu erwarten war. Doch das 3:0 zuhause gegen Zerbst sowie vorallem das 4:0 gegen Romonta Stedten rufen förmlich nach mehr. Im letzteren Spiel zeigte das Team eine absolut ansprechende Leistung auf allen Ebenen. Daran gilt es auch am Sonntag (6.11.) in Eisleben beim unmittelbaren Tabellennachbarn anzuknüpfen. Der Anstoß erfolgt 14:00 Uhr.

   

   

Nächste Termine  


28.06.2019, 19:00 Uhr
(FB) Union vs. Hallescher FC
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29.06.2019, 14:00 Uhr
(FB) ESV Petersroda vs. Union
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05.07.2019, 19:00 Uhr
(FB) Union vs. SV 1890 Westerhausen
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12.07.2019, 18:30 Uhr
(FB) Union vs. VfB 1906 Sangerhausen
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18.07.2019, 18:45 Uhr
(FB) Union vs. SV Friedersdorf
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