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Immer da, wenn gebraucht wird - Stefan Ronneburg - neben Vincent Mustapha der Dauerbolzer im Team.

Mit der BSG Chemie Leipzig darf sich ein starker Aufsteiger als erster Jäger des aktuell souveränen Tabellenführers fühlen.

Der VfB Germania Halberstadt musste nach fünf mehr oder minder erfolgreichen Jahren im letzten Sommer die Segel in der Regionalliga streichen. Doch man krempelte die sportliche Leitung der Vorharzer um, holte neben ein bisschen Heimat um Erfolgstrainer Andreas Petersen (Wernigerode) mit Enrico Gerlach (Co- Trainer) auch ein Urgestein und damit eine Gallionsfigur zurück in die Runde. Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg: Kevin Meinhardt!. Einst mit Petersen bei der TSG Neustrelitz erfolgreich, zieht er als sportlicher Leiter die Strippen im Stadion des Friedens. Der 35- jährige Berliner, welcher auch mal mit dem 1. FC Lok Stendal in der Verbandsliga gegen Union Sandersdorf kickte, blickt auf ein prächtiges Netzwerk in Sachen Spielerakquise, fungiert er doch selbst als Spielerberater.

Mit den Rosendos, Twarziks, Boltzes oder letztlich Lachhebs ging die sommerliche Einkaufstour der Germanen über den gesamten Fußballosten und auch des Öfteren darüber hinaus.

Dahingehend backt die SG Union Sandersdorf deutlich kleinere Brötchen. Mit einem Spiel Vorsprung zum ersten Verfolger im Rücken sind es dann aber doch bereits vier Punkte, welche die Halberstädter an Vorsprung auf den aktuellen Platz zwei besitzen. Das Ziel scheint klar und eindeutig. Man möchte auf Biegen und Brechen zurück in die Regionalliga. Und dies scheint- favorisierte Mannschaften wie Bischofswerda oder der FC International  sind gerade etwas unkonstant unterwegs- durchaus möglich.

Halberstadt am Freitagabend unter Flutlicht zu Gast in Sandersdorf. Da war doch was?!!! Der erste Gedanke, welchen den Sandersdorfer Fan damit in aktuellem Zusammenhang beschleicht, ist: Wer steht den Freitagabend im Sandersdorfer Tor?? Die Germanen dürfen beruhigt sein. Trotz Verletzung von Syndesmoseband (Christian Ignorek) und sicher ausgeheilter Gehirnerschütterung (Tom Hermann) hätte Union einen parat, der seine Aufgabe beherrscht. Der oberligaerprobte Robert Hahn (Wolfen/Sandersdorf wäre bereit und könnte auch gegen den Tabellenführer mit all seinen Fähigkeiten zwischen den Pfosten stehen. Wie es letztlich wird, werden die Trainer unter der Woche besprechen.

Will man eine Chance haben, muss die Defensive top funktionieren.

Doch unvergessen, wie Lochi  „Lochmann“ das letzte Landespokal- Viertelfinale am 24. März diesen Jahres als „Interimskeeper“ mit einer riesigen Parade gegen Halberstadts Ivan Ristovski das 7:6 nach Elfmeterschießen heimschaukelte und als gefeierter Pokalheld die Sandersdorfer Farben auf völlig für ihn untypischer Position ins Halbfinale führte. Dan Lochmann würde sich dieses Trikot mit der Nummer 1 und nebenbei die Handschuhe immer wieder überziehen. Nach dreifachem Sandersdorfer Wechsel und der damaligen Roten Karte für Stammkeeper Tom Niclas Hermann schien es Lochmann ein absolutes Bedürfnis. Doch zum Glück hat Union mit Hermann, Ignorek, Hahn und Liebmann inklusive Thomas Brose (Torwarttrainer) sowie Max Stegemann (A- Juniorenkeeper) fünfeinhalb etablierte Fachkräfte, um an diesem 10. Oberligaspieltag der Sache auch ohne den hechtenden Stürmer gerecht zu werden. Der soll sein Tagwerk lieber im Angriffszentrum verrichten. Da brauchen ihn die Sandersdorfer am dringendsten, und da taut er gerade nach halbjähriger Fröstelphase wieder ordentlich auf.

Hier noch ohne Handschuhe, musste Dan Lochmann zum Ende das Tor im Pokalfight hüten.

Aufgetaut scheint auch das komplette Unionteam. Die Mannschaft wirkt von Spieltag zu Spieltag immer stabiler. Kleinere Wackler gibt es auch in der 1. Bundesliga und sind auch bei Union nicht völlig vermeidbar. Aber was Trainer Mike Sadlo aus seiner „Jugendbrigade“ derzeit heraus holt, ist schon sein Eintrittsgeld wert. Und die Truppe hält zusammen. Jeder ackert für jeden- der Grundbaustein jeglicher Mannschaftssportarten.

Und genau dieser Fakt muss auch am Freitagabend gegen den Tabellenführer aus dem Vorharz im Vordergrund stehen. Deren Coach Andreas Petersen sieht seinen Sohn Nils mit Olympiasilber in der Tasche aktuell bei den Breisgauern des SC Freiburg nur als Toppjoker von der Bank kommend in der Bundesliga treffen. Schön wäre es, wenn Union dem Wernigeröder Trainerfuchs und Motivator auch die kleinen Sorgenfalten auf die Stirn treiben könnte, und damit die Frage, wen er denn zur Korrektur des Spielstandes hinten heraus noch bringen könnte.

Wer von vornherein dabei ist, das seid IHR. Die Mannschaft und der Verein Union Sandersdorf hoffen am Freitagabend (28. Oktober) mit Anstoß 19:00 Uhr auf alle Fälle auf die tatkräftige Unterstützung des eigenen Publikums. Die Jungs hätten es sich- auch wenn die Tabelle es aktuell noch nicht vermeldet- sehr verdient!


Foto: Holger Bär

Showdown der Braunsbedra- VerliererNach dem vom Resultat her klaren Erfolg gegen RW Zerbst hier zuhause heißt es für Unions Zweete am Samstag bereits abermals „Heimspiel“. Doch dieses wird ungleich schwieriger. Zum Gegner sollte René Höllrigl sich am besten mit seinem Kollegen Mike Sadlo unterhalten. Den SV Romonta 90 Stedten und deren Trainer Uwe Zorn kreuzte Unions Oberligateam erst kürzlich in der ersten Landespokalrunde. Das 2:0 im Mansfelder Land musste sich der Oberligist damals gegen eine sehr motivierte Romonta straff erarbeiten. Das zuletzt „leistungsauffällige Duo“ Hoffmann und Lochmann sorgten Mitte August für beide Pokaltore in Stedten.

Lagebesprechung ...

Hier in Sandersdorf wird diese jemand anders schießen müssen. Denn genannte Spieler sind am Abend zuvor in der Oberliga gegen Tabellenführer Halberstadt unterwegs.Der Fünfte Union Sandersdorf II (13 Punkte) empfängt den Siebenten Romonta Stedten (11 Punkte). Stedten kickt analog des Spielplans immer gegen jenes Team, welches Union II zur Vorwoche bespielte. Man hat also den flotten und oft hinkenden Überkreuzvergleich. So schaffte die Zorn- Elf am Samstag das gleiche Kunststück, wie es die Unioner eine Woche zuvor in Braunsbedra fabrizierten. Verlor Union beim dortigen damaligen Tabellenletzten SVB mit 1:2, so schaffte Stedten daheim nun gleiches. 0:1 hieß es gegen die Geiseltaler. Bei denen wiederum Ronny Brandt den Siegtreffer anbrachte. Unions Zweite und Romonta Stedten schafften es mit ihren aufeinanderfolgenden Niederlagen, den SV Braunsbedra in dieser Landesliga Süd wieder salonfähig zu machen und vom absoluten Tabellenende bis hin auf Platz 10 zu verfrachten. Nun folgt der „Showdown der Verlierer“ im direkten Vergleich gegeneinander. Darauf darf man am Samstag, 29.10. diesmal bereits mit Anstoß 14:00 Uhr gespannt sein.

   

   

Nächste Termine  


15.11.2019, 19:30 Uhr
(FB) FC Carl Zeiss Jena II vs. Union
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23.11.2019, 13:30 Uhr
(FB) TV Askania Bernburg vs. Union
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29.11.2019, 19:30 Uhr
(FB) Union vs. International Leipzig
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07.12.2019, 13:30 Uhr
(FB) FC Oberlausitz Neugersdorf vs. Union
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