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Ihn sollte man dringend auf dem Zettel haben, Kapitän René Görisch (Bildmitte). Er ist der Vollstrecker im Brandenburger Team. Trefferquote: Zwei Spiele, zwei Tore! (Foto: Marcus Alert)

 

Vier aktuelle Staffelneulinge begrüßte die NOFV Oberliga Süd jüngst vor Saisonbeginn. Aber gegen wen kickte Union in der Vergangenheit überhaupt schon ein- oder mehrere Male. Bei Regionalligaabsteiger VfB Germania Halberstadt erinnert sich der Fußballfan natürlich zuerst an das legendäre Pokal- Viertelfinale des letzten Jahres, als man mit einem 2:2 nach 120 Minuten den Elferkrimi dank „Ersatzstürmertorwart“ Dan Lochmann gewann. Gegen die Vorharzer kickte Union Sandersdorf jedoch auch 1999/2000 in der Landesliga und zwei Jahre darauf auch kurz in der Verbandsliga um Punkte. Folgen die beiden Aufsteiger SV Merseburg 99 und BSG Chemie Leipzig. Mit letzteren konnte sich Union in der jüngeren Vergangenheit wenige Male in einem Testspiel messen, während man die Merseburger aus alten Zeiten in Landes- und Verbandsliga kannte und auch im Pokal vor ein paar Jahren mal 1:0 im Merseburger Stadtstadion eine Runde weiter zog.

Aber was ist mit dem Brandenburger SC Süd 05? Kreuzten sich da schon mal die Wege beider Kontrahenten? Zumindest stehen sich die Havelstädter und Union am Samstag und damit dem 3. Spieltag der Oberliga Süd gegenüber. Brandenburg kickte in den letzten Jahren in der Oberliga Nord und wurde durch die verschiedenen Auf- und Abstiegskomponenten der Südstaffel und dem doppelten Aufstiegsrecht der Verbandsliga Berlin zum Ausgleich der Südstaffel auf sechzehn Teams quasi von Nord nach Süd „umgesiedelt“.

In Halberstadt ging es schon zur Sache ... (Foto: Sebastian Grote)

Union kickte bereits gegen die Männer von der Havel. Auch wenn das mittlerweile 16 Jahre zurück liegt. Sandersdorfs einstiger linker Flügelflitzer Alexander Schulz hatte einen Bruder Thomas, welcher bei den Brandenburgern aktiv war. Als das Testspiel in der Vorbereitung zur Saison 1999/2000 schließlich zustande kam, hatte sich Thomas Schulz gerade beim SC Süd 05 verabschiedet. Union aber gastierte in Brandenburg. „Ich glaube, wir haben damals 3:2 in Brandenburg gewonnen“, weiß sich Heiko Schröder zu erinnern. Heute in Zürich in der Schweiz lebend, sorgte Schröder zu jener Zeit bei Union für die Tore und gilt seit eh und je als wandelnde Datenbank. An was sich alle Beteiligten neben dem Fußball och erinnern konnten: Den Sandersdorfer Mannschaftsbus hatte man im Brandenburger Stadtzentrum damals ordentlich geblitzt. Das schien an jenem Tag aufregender, als ein Testspielsieg in heißer Sonne am Havelstrand.

... was auch hier unschwer zu erkennen ist, Union sollte gewarnt sein. (Foto: Sebastian Grote)

Das Wetter könnte diesmal ein gleiches sein, wenn Union und der BrB Süd am Samstag bereits ab 13 Uhr zum Anstoß schreiten. Gegen ein Ergebnis gleicher Art, wie es sich vor sechzehn Jahren gestaltete, hätte bei Union sicher auch niemand etwas.

Der Brandenburger SC Süd 05 gewann bislang noch keines seiner beiden Spiele, verlor aber auch noch keines davon. Dem nüchternen 1:1- Auftakt zuhause gegen Wismut Gera folgte immerhin ein beachtliches 2:2 bei Germania Halberstadt. Und die werden ja schließlich als einer der Aufstiegsfavoriten für kommenden Sommer gehandelt. 


Spiel unter unglücklichem Stern

Zuhause 0:2 verloren- in Lüttchendorf ein 3:3 erzwungen. So die Resultate aus dem letzten Spieljahr der Landesliga Süd, als Union Sandersdorf II seine Premierenrunde dort drehte. An diesem Wochenende geht es für die Sandersdorfer Reserve- so es nach Plan läuft- am Samstag ab 15 Uhr zuhause im Sport- und Freizeitzentrum gegen die Mannschaft von der B80. Bei Union versuchte man in verschiedenen Telefonaten, Lüttchendorfs Trainer Siegfried Keller zur Spielverlegung zu überreden. Sandersdorfs Kader der 2. Mannschaft besitzt genau an diesem Tag eine gewaltige Besetzungslücke.

0:2 hieß im letztjährigen Match, die Entscheidung für den Gast gab es erst kurz vor Ultimo (0:2/ 90+²)! (Foto: Holger Bär)

Allein sieben Akteure der 2. Mannschaft wären aus den verschiedensten Gründen verhindert. Eigentlich kurios, denn man hatte bis zuletzt vieles versucht, um den Sandersdorfer Reservekader auf ein quantitativ akzeptables Maß zu bringen.

Im damaligen Spiel konnte auch Youngster Tim Hoffmann nicht helfen. (Foto: Holger Bär)

Das schien nun eigentlich geschehen. Doch bereits an diesem 2. Spieltag brechen Trainer René Höllrigl glatte sieben eigene Akteure weg. Bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge bis Samstag 15 Uhr gestalten. Schade wäre es, wenn man um die Punkte zu allerletzt nicht mit spielerischen Mitteln fighten könnte.

   

   

Nächste Termine  


18.07.2019, 18:45 Uhr
(FB) Union vs. SV Friedersdorf
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20.07.2019, 13:00 Uhr
(FB) Union vs. SV Blau-Weiß Dölau
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25.07.2019, 08:00 Uhr
(FB) BSV Halle-Ammendorf vs. Union
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25.07.2019, 18:15 Uhr
(FB) SG Blau-Weiß Brachstedt vs. Union
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27.07.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. FC Eintracht Elster
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