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Die einen retten durch ein Ausgleichstor zum 1:1 bei Staffelneuling Brandenburger SC Süd 05 einen Auftaktzähler. Die anderen machen ein klasse Spiel gegen Vorjahresaufsteiger Barleben und stehen am Ende mit leeren Händen da.

Die BSG Wismut Gera geht bzw. ging am letzten Sonntag in ihre zweite Oberligasaison. Im letzten Jahr haben 21 Punkte und der vorletzte Tabellenplatz nur zum Nichtabstieg gereicht, weil beide Profiteams vom FC Rot- Weiß Erfurt sowie FC Energie Cottbus ihre Reserven aus dem Spielbetrieb und damit der Oberliga Süd zurückzogen. Gera- damals nur bedingt konkurrenzfähig- hielt somit die Klasse. Während Union einst im Hinspiel an der Weißen Elster bereits weit vor der Pause mit 4:0 führte und das Spiel auch so endete, so gestaltete sich das Rückspiel beim 2:2- Unentschieden zuhause bereits um einiges komplizierter. Noch komplizierter könnte es am kommenden Samstag werden, wenn die Sandersdorfer erneut zuhause zum dritten Vergleich gegen die Thüringer auflaufen. Mit dem Rückzug von RW Erfurt II gaben die Geraer ein Zeichen, lotsten deren Trainer Carsten Hänsel aus der Landeshauptstadt Thüringens nach Gera. Für den Dresdner auf der A4 in Richtung Westen nicht nur eine kürzere Fahrstrecke, sondern auch eine neue und reizvolle Aufgabe. Hänsel versteht sein Fach und kennt vor allem die Oberliga Süd. Vor Erfurt hieß seine Station unter anderem 2. Mannschaft des Halleschen FC. Und mit dieser duellierte er sich mit Union des Öfteren. Mit Hänsel und seiner Aura kam neues Personal in die andere Thüringenmetropole.

Union wird wieder alle Hände voll zu tun haben.

In Gera soll es nicht wieder solch Zitterserie werden. Dafür haben der neue Coach und seine Mitstreiter den Kader deutlich aufgewertet. Samstag nun kommt Carsen Hänsel nun quasi nach HFC II und Erfurt II mit einer Mannschaft aus einem dritten Verein nach Sandersdorf.

Entscheidend über den Ausgang des Spiels wird eine überzeugende Abwehrarbeit sein.

Union hingegen musste die Auftaktniederlage der Vorwoche erst einmal verdauen. Der Rückschlag saß aufgrund des Gezeigten verdammt tief. Nicht nur der Fan sah, dass das, was man verdient, und das, was man manchmal bekommt, oft zweierlei Dinge sind. Verdient hatte sich Union gegen Barleben minimum einen Punkt. Doch am Ende feierten die Gäste. Denn diese zeigten sich im Gegensatz zu den Sandersdorfern kühl vor dem Gehäuse. Union hingegen hatte das Schusspech quasi an den Töppen, vergeigte eine Handvoll riesiger Dinger. Man muss einfach den Haken dran werfen. Auch, wenn man gern mit einem Heimerfolg in diese vierte Oberligasaison gestartet wäre. Die Sadlo- Elf besitzt gegen die BSG Wismut sozusagen den „zweiten Schuss“. Diesmal muss zuhause etwas Zählbares her. Und das, obwohl die neu formierten Geraer schwer einzuschätzen sind.

Der Anstoß in Sandersdorf bei SG Union vs. BSG Wismut Gera erfolgt am Samstag, 13.8. gegen 14:00 Uhr.


UNION II gegen den 1. FC Zeitz

Genau einen Tag darauf, am Sonntag 14:00 Uhr, möchte Union Sandersdorfs 2. Mannschaft in ein zweites Jahr Landesliga starten. Der Gegner dafür steht bereit. Der 1. FC Zeitz kommt ebenfalls mit Anstoß 14:00 Uhr zu Union. Hier machten zuletzt aber ganz andere Sachen Sorgen. Unter der Woche testete Trainer René Höllrigl noch einige Probespieler. Denn der eigene Kader ohne Aufwertung von oben ist dünn gesät. Fast zu dünn, um ein Spieljahr- hinzukommend noch auf dieser Ebene Landesliga- durchzuhalten. In Sandersdorf setzt man alles daran, die Mannschaft ins Rennen schicken zu können.

Der 1. FC Zeitz wird auch in diesem Jahr unsere Zweete beschäftigen. (Foto: Holger Bär)

Während der 1. FC Zeitz beim letztjährigen Platz 9 im gesicherten Mittelfeld der Landesliga Süd landete, so konnten die Männer aus Sachsen- Anhalts Süden doch beide Spiele gegen die Unionreserve gewinnen. In Zeitz verloren die Sandersdorfer mit 1:3, während man zuhause völlig unnötig aus ein 0:1 in ein 2:1 drehte, um dann letztlich doch mit einem 2:4 den Platz zu verlassen.

Unions Reserve hatte in beiden Spielen gegen Zeitz das Nachsehen. (Foto: Holger Bär)

In Sandersdorf verstärkte man sich immerhin mit einem gestandenen Torwart sowie einem cleveren Stürmer. Robert Hahn sowie Marcus Plomitzer kamen beide aus der Verbandsliga vom Nachbar 1. Fc Bitterfeld- Wolfen. Zwei, drei Jungs mehr von deren Kaliber, und die Mannschaft wäre nicht nur spielfähig, sondern auch sehr gut aufgestellt. Noch dazu, wo Stürmer Jörg Marose nun noch ein Jahr dran hängt und das Team auf seine Tore nicht verzichten müsste. Man darf gespannt sein, wie man die Dinge in Sandersdorf um Union II geregelt bekommt.

   

   

Nächste Termine  


29.09.2019, 14:00 Uhr
(FB) VfB 1921 Krieschow vs. Union
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03.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. FSV Martinroda
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19.10.2019, 15:00 Uhr
(FB) VfL Halle 96 vs. Union
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26.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) Union vs. Grimma
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31.10.2019, 14:00 Uhr
(FB) FSV 63 Luckenwalde vs. Union
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